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Helmkameras

Helmkameras sind in den heutigen Zeit der Selbstdarstellung, des Selfies und der stetigen Präsenz bei allen Tätigkeiten des Lebens unbedingt notwendig, somit darf dieser absolute Trendartikel für Sportler und freizeitbegeisterte Menschen nicht fehlen. Eine Helmkamera ist das perfekte Gerät um sich bei allen Aktivitäten zu filmen und seine Lebensaction zu dokumentieren.

Ihren Namen erhielten diese kleinen Allzweckknipser nach einer Befestigungsmöglichkeit am Helm. Die Helmkamera ist ebenfalls bekannt als Actioncam da sie vorrangig bei Sportarten mit schneller Bewegung oder interessanten Umgebungen eingesetzt wird.

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Einsatzgebiete

Die Helmkameras werden in den Sportbereichen Tauchen, Fallschirmspringen, Reiten, Ski fahren, Motorsport und Radfahren eingesetzt. Wie ihr an den Sportarten erkennen könnt, geht es darum entweder die Geschwindigkeit oder das Erlebnis in der Natur mit zu zeichnen und im Kreis der Familie oder bei Youtube zu zeigen. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten machen dieses Trendprodukt zu einem Muss für jeden der gerne Bilder oder Videos von seinem Tun aufzeichnet.

 

Was ist bei Helmkameras zu beachten?

Je nach Einsatzort oder Event sind natürlich unterschiedliche Eigenschaften zu beachten. Die Helmkamera sollte die folgenden 5 Dinge in jedem Fall haben.

1. Sehr gute Bildqualität und eine HD Auflösung

Diese beiden Punkte sind als die wichtigsten überhaupt zu betrachten. Was nützt die beste Actioncam wenn die Qualität des Videos dann am heimischen Fernseher oder im Internet stark zu wünschen übrig lässt. Eine hohe Auflösung und eine starke Rauschunterdrückung garantiert die und sollte beachtet werden.

Helmkameras

Helmkamera

Da die Helmkameras in schnellen Sportarten eingesetzt werden soll, ist ein präziser Wechsel von hellen und dunklen Lichtelemente zu beachten.

2. Akku

Beim Akku sollten sie in keinem Fall sparen. Bei einer ausgiebigen Schussfahrt ins Tal wäre es doch sehr ärgerlich wenn die Kamera ausgeht weil der Akku leer ist. Ein Ersatzakku ist ebenfalls zu empfehlen. Sie brauchen in jedem Fall einen Akku der länger als 2 Stunden hält. Die Ladezeit sollte ebenfalls beachtet werden. Die meisten Akku sind Schnelladegeräte und das sollte bei Kauf eingeplant werden.

3. Bedienung

Die meistens Helmkameras haben kein Display. Das ist aber in soweit kein Problem da sie während der Aufnahme unterwegs sein werden und sowieso keine Zeit haben um auf dem Display die Aufnahme zu kontrollieren. Zum Steuern ist eine App die beste Variante. Sie sollten darauf achten das ihre Actioncam eine WLAN Verbindung hat oder wahlweise über Blue Tooth ansprechbar ist. Die notwendige Software erhalten sie in Onlineshops.

4. Zubehör

Als wichtigstes Zubehörteil sollten sie auf ihre Speicherkarte achten. Kaufen sie in jedem Fall eine Karte mit mindestens 32GB Speicher, besser noch sie nehmen eine mit 64GB Speichermöglichkeit. Die HD Auflösung der Aufnahme nimmt doch einiges an Platz weg und sollte ihre Karte zu klein sein ist sie schnell gefüllt. Des Weiteren achten sie auf ihre Halterung. Ob sie einen Saugnapf oder einen Klettverschluss nutzen ist letztlich ihre Entscheidung, aber die Kamera sollte sicher am Helm montiert sein.

5. Framerate und Intervallfunktion

Sie sollten ein Gerät mit einer hohen Framerate kaufen um die Aufzeichnungen ruckelfrei und in erstklassiger Qualität zu gewährleisten. 25 Frames pro Sekunde ist hierbei das Minimum. Meine Empfehlung ist eher größer. Am besten sie kaufen ein Gerät mit bis zu 120 Frames pro Sekunde. Dies gewährleistet, dass selbst schnelle und aktionreiche Aufnahme in vorzüglicher Qualität sind. Die Intervallfunktion ist ebenfalls ein Punkt dem sie unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollten. Gerade bei spektakulären Aufnahmen die viel Zeit in Anspruch nehmen können sie im Anschluss im Zeitraffer mit unterschiedlichsten Vorläufen ganz wunderbare Videos zeigen.

Es gibt, wie bei allen elektronischen Geräten unterschiedlichste Preissequenzen. Bei Helmkameras fängt es bei unter 100 Euro an und geht bis kurz unter 1000 Euro. Natürlich sind die Geräte im hohen Preisangebot eher was für Profis, aber auch Freizeitfilmer sollten doch etwas mehr Geld auf den Tisch legen. Die Qualität ihres Videos sollte nicht an gesparten 50 Euro bei Kauf scheitern. Und noch eine kurze Einsatzmöglichkeit auf Video.

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